Einladung zur Pressekonferenz am 18.03.2021

Die mediale Kommunikation während der Coronakrise hat dem Berufsbild des Arztes Schaden zugefügt. Noch nie zuvor wurden in der Bundesrepublik Deutschland so viele Ärzte mit abweichenden Meinungen kriminalisiert und verfolgt. Auch in den sog. Qualitätsmedien fand sich eine unsachliche, lückenhafte, undifferenzierte und abwertende Berichterstattung. Es wurde sogar der Entzug der Approbationen gefordert. Jahrzehnte lange Berufserfahrung und hoch wissenschaftliche Expertise werden damit systematisch unterdrückt und durch Löschungen auch aus den sozialen Medien verbannt. Der wissenschaftliche Diskurs, den wir Ärzte für Aufklärung immer wieder einfordern, findet in der (Medien-) Öffentlichkeit nicht statt. Wir möchten gerne dabei mitwirken, diese Krise zu lösen und die Menschen aufzuklären. Dazu ist zunächst eine realistische Einschätzung der medizinischen Lage erforderlich. Weiterhin müssen alle politischen Maßnahmen fachlich

überprüft werden. Bei Nutzung der bereits bestehenden medizinischen Möglichkeiten könnte die Bevölkerung viel besser vor Ansteckung geschützt und die Kranken besser behandelt werden. Aktuell ist der Schaden der Coronamaßnahmen (Lockdown u. Impfung) wesentlich größer als der Nutzen. Dies liegt daran, dass maßgebliche evidenzbasierte Studien ignoriert werden, weil sich die Politik nur nach der Meinung von Einzelexperten richtet.

Die Hausdurchsuchungen bei Ärzten, die Atteste zur Maskenbefreiung ausgestellt haben, sind unverhältnismäßig – wie das Landgericht Hannover am 5.1.2021 (AZ 171Gs12/21) festgestellt hat – und erwecken deshalb den Eindruck politisch motivierter Einschüchterung. Die Ärztekammer versucht die Spielregeln zu verändern, indem sie fälschlicherweise ein Attest mit einem Gesundheitszeugnis gleichsetzt. Obwohl wir nur unserem Berufethos (Vgl. Genfer Deklaration) und der Berufsordnung folgen, sehen wir uns durch die staatlichen Organe und die öffentlich-rechtlichen Medien zunehmend drangsaliert.
Das alles ist einer Demokratie nicht würdig!

Mit den Anwälten für Aufklärung und Psychotherapeuten laden wir deshalb zu einer 1. gemeinsamen Pressekonferenz am 18. März 2021 nach Hamburg ein.

Die Konferenz wurde auf unserer Seite live übertragen.



(15.03.2021 - Red)

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