Wir sind

eine interdisziplinäre Arbeitsgemeinschaft von Ärzten und anderen Wissenschaftlern, die der Öffentlichkeit ihre fachliche Expertise im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie zur Verfügung stellt.

Wir "Ärzte für Aufklärung" sind überparteilich und bekennen uns uneingeschränkt zu Demokratie, Grundgesetz und Rechtstaatlichkeit. Unser politisches Engagement verfolgt das Ziel eines friedvollen, sozialen, freiheitlichen und aufgeklärten Gemeinwesens. Wir wenden uns kritisch gegen Desinformation, Lobbyismus, Demokratieabbau, politische Willkür, gesellschaftliche Spaltung und die Einschränkung von Grundrechten.

Unser Ziel ist die seriöse und evidenzbasierende Aufklärung des medizinischen Sachverhaltes im Umgang mit dem Corona-Virus "SARS-CoV-2", sowie die Entwicklung, Implementierung und Etablierung eines wissenschaftlichen und unabhängigen internationalen Institutes zum Zweck einer Entmonopolisierung und Demokratisierung fachlich-infektologischer Expertise.

Walter Weber

Der promovierte Arzt ist einer der Gründer der Stiftung Ärzte für Aufklärung.

Olav Müller-Liebenau

Der promovierte Arzt und Biologe ist einer der Gründer der Stiftung Ärzte für Aufklärung.

Matthias Burchardt

Matthias Burchardt ist Bildungsphilosoph und stellt die Aufklärungsarbeit der Ärzte in einen gesamtgesellschaftlichen Zusammenhang. Dabei geht es einerseits um eine Rückbesinnung auf das Prinzip der Menschlichkeit in den Zeiten des Lockdowns und der Hygienemaßnahmen und andererseits um das Ziel einer Überwindung gesellschaftlicher Spaltung auf der Grundlage einer sachlichen Beurteilung der medizinischen Lage.

Thomas Sarnes

Ich bin promovierter Arzt, Chirurg auf mehreren Fachgebieten und war 22 Jahre als Chefarzt einer chirurgischen Klinik und viele Jahre als leitender Chefarzt in einer Klinik tätig. Ich habe in Berlin und Dresden studiert, habe im Zusammenhang mit einer einjährigen Tätigkeit in Vietnam eine zusätzliche Ausbildung in Infektologie und Tropenmedizin erhalten. Im Rahmen des Qualitätsmanagements IQM habe ich an vielen Peer Reviews teilgenommen und habe einige von ihnen geleitet. Seit dem 1.12.2019 bin ich nach 40 Jahren klinischer Tätigkeit im Ruhestand.

Manuela Besser

Als promovierte Biologin arbeite ich seit 16 Jahren in der biomedizinischen Forschung. Als Wissenschaftlerin kenne ich demnach die Herausforderung bei der Finanzierung des eigenen Arbeitsplatzes und der Forschungsprojekte als auch den daraus entstehenden Einfluss der Pharmafirmen. Als die Berichterstattungen aus Wuhan aufkamen, war ich von Beginn an sehr skeptisch, denn mir schienen die Symptome schlicht und ergreifend nicht außergewöhnlich genug für ein mutmaßliches neuartiges Killervirus. Ich habe sofort begonnen, die Publikationen zu studieren. Als Wissenschaftlerin, die auch selbst national und international publiziert, bin ich ausgebildet in der Bewertung von Studien. Auch die angewendeten Methoden, wie die qPCR gehören zum alltäglichen Standard. Ich war entsetzt über die größtenteils schlechten Veröffentlichungen, die innerhalb kürzester Zeit ohne Kontrolle durch unabhängige Gutachter (Peer-Review) publiziert wurden und auch darüber, wie unprofessionell und schlicht falsch, die Daten von den Verantwortlichen der Regierung und des RKIs der Öffentlichkeit kommuniziert wurden. Aus diesen Gründen habe ich mich entschieden als Wissenschaftlerin meinen Beitrag zur Aufklärung der oftmals extrem verängstigten Menschen zu leisten.

...und noch viele mehr!
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